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Weitere geförderte Armutsprojekte 2010

Fünf weitere Projekte der Aktion „Diakonische Gemeinde“ wurden 2010 von der Landeskirche bewilligt und bezuschusst:

Nachdem im April 2010 während der Frühjahrstagung der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) die ersten fünf Projekte der Aktion „Diakonische Gemeinde – Armut bekämpfen und gesellschaftliche Teilhabe fördern" ihre Fördergeldbescheide für das Jahr 2010 erhalten hatten, wurden nun anlässlich der Herbsttagung der Landessynode fünf weitere Projekte für das Jahr 2011 gestartet.:

 

Lutherkirche Fulda als Insel der Begegnung und Befähigung Ziel des Projektes „Die Lutherkirche Fulda als Insel der Begegnung und Befähigung― ist die Gestaltung der Lutherkirche und ihres Umfeldes zu einem Ort, an dem Eltern mit Kindern im Kleinkind- und Grundschulalter befähigt werden, die Pflege-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben für ihre Kinder in eigener Verantwortung wahrzunehmen.

 

„Familiengarten“ - ein Kooperationsprojekt der Evangelischen Kirchengemein-de Kassel-Waldau und des Diakonischen Werks Kassel Ein Gemeinschaftsgarten für Familien mit und ohne Migrationshintergrund entsteht in Kassel-Waldau. Möglichkeiten der Eigenversorgung durch den eigenen Anbau von Nahrungsmitteln, der Vermittlung von hauswirtschaftlichen und handwerklichen Fertigkeiten und Kenntnissen, werden geschaffen. Der Aufbau von sozialen Beziehungen wird gefördert.

 

Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Stadtkirchengemeinde Korbach Ziel des Projektes ist die Bekämpfung der Armut von Menschen mit Migrationshintergrund in Korbach durch die Förderung von deren gesellschaftlicher Teilhabe durch Sprachförderung, Förderung von Kontakten und Einbindung von Menschen in Gruppen und Aktionen und Vernetzung mit Angeboten der offenen Jugendarbeit sowie Beratungsangeboten der verschiedenen Beratungsstellen des Diakonischen Werkes Waldeck-Frankenberg.

 

Stadtladen der Ev. Kirchengemeinde Marienkirche Gelnhausen Der Stadtladen - zentral gelegen und frei von sozialen Barrieren - ist konzipiert als ein Ort der Kommunikation, des Kontaktes, der Beratung und der helfenden Begleitung für alle, die dies benötigen. Gebraucht wird ein Ort, der Mut macht und befähigt, für das eigene Leben zu sorgen - durch die Solidarität und die kompetente Begleitung und Unterstützung von Bürgern der Stadt.

 

Familienhilfe in Rauschenberg Das auf drei Jahre angelegte Projekt richtet sich an sozial schwache Familien, die an der Armutsgrenze leben. Davon gibt es in Rauschenberg-Kernstadt und Umgebung mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Da die Stadt über eine große evangelische Kindertagesstätte verfügt, ist eine enge Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen sinnvoll, denn diese sind in der Regel die ersten, die Einblick in häusliche Schwierigkeiten erhalten. Die KiTa-Mitarbeiterinnen sind aber aus zeitlichen Gründen nicht in der Lage, den notwendigen, längerfristigen Besuchsdienst zu leisten.

Publiziert am: Freitag, 04. Februar 2011 (10315 mal gelesen)
Copyright © by Diakonisches Werk Hofgeismar Wolfhagen

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